Tee aus JapanInfo zu Sicherheit japanischer Grüntees
1. Ist der japanische Tee im Handel sicher?
JA, er ist zu 100 Prozent sicher. Der Tee , der aktuell im deutschen Handel ist, stammt aus der Ernte von 2010, die seit dem Sommer 2010 abgeschlossen ist. Ein Verzehr ist somit absolut unbedenklich.
2. Wann findet die Ernte 2011 statt und wird sie nachweislich sicher sein?
Im Mai 2011 startet die neue Ernte, die zum aktuellen Zeitpunkt ebenfalls völlig unbeeinflusst ist. Denn: Fast alle unsere Bio-Teefelder liegen im südlichsten Teil der japanischen Hauptinseln auf der Insel Kyushu, in der Präfektur Kagoshima. Die Felder sind weit genug vom nördlichen Fukushima entfernt, das sich im Nordosten der Hauptinsel Honshu befindet.
So, wie wir all unsere Bio-Produkte kontinuierlich nach strengen Kriterien prüfen zum Beispiel auf Pestizide, Schwermetalle, Mikrobiologie, Bodenzustände und weitere Umwelteinflüsse, werden wir ab sofort auch standardmäßig eine Prüfung auf radioaktive Rückstände hinzufügen. Dadurch können wir und unsere Kunden immer sicher sein, dass nur hundertprozentig einwandfreie Produkte in den Handel gelangen.
3. Kann man Lebensmittel wie Grüntee auf eine mögliche radioaktive Verschmutzung testen?
Dazu Christian Küppers, Bereich Nukleartechnik und Anlagensicherheit vom Öko-Institut e.V.: JA, genaue Messungen erlauben die Bestimmung der Radionuklide und ihrer Aktivität (z. B. Jod-131, Cäsium-137) durch gamma-spektrometrische Verfahren. Solche Verfahren sind zuverlässig. Jod-131 wäre dabei für Europa aufgrund des schnellen Verfalls unbedenklich, da es nur in den ersten acht Tagen nach dem Austreten relevant ist.
4. Welche Prüfverfahren werden verwendet ? Sind diese sicher?
JA, die Prüfverfahren sind sicher. Wie vorgeschrieben, erfolgt eine Prüfung auf Cäsium über ein gamma-spektrometrisches Verfahren durch das renommierte Institut Eurofins, Dr. Specht Laboratorien in Hamburg. So wird zu 100 Prozent sichergestellt, dass unser Tee völlig unbelastet ist.
5. Gibt es gesetzliche Vorgaben für die Belastung von Tee und reichen diese für meinen Schutz aus?
Wir gehen aktuell davon aus, dass der Tee völlig unbelastet sein wird und werden dies durch strenge Kontrollen verifizieren.
Darüber hinaus gibt es gesetzliche Vorgaben, die die Bevölkerung zusätzlich absichern. Hierzu Silke Schwartau, Ernährungsreferentin der Verbraucherschutzzentrale Hamburg: In Europa gelten nach dem Unfall von Tschernobyl strenge Einfuhrbedingungen für alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse: Säuglingsnahrung für Kleinkinder bis zu sechs Monaten sowie Milch und Milcherzeugnisse dürfen nicht mehr als 370 Becquerel (Bq) /kg enthalten. Für alle anderen Lebensmittel, wie auch für Grüntee, gilt ein Grenzwert von 600 Bq/kg.
Die Angaben bieten einen absolut sicheren Schutz für Verbraucher. Beim Verzehr von Grüntee kommt außerdem hinzu, dass dieser nur in sehr geringen Mengen aufgenommen wird in Verbindung mit deutschem Trinkwasser, das ja in jedem Fall unbelastet ist.
Quelle: F.L.Michaelis GmbH Bremen Chinesische Weisheit Tee erleuchtet den Verstand,
schärft die Sinne,
verleiht Leichtigkeit und Energie
und vertreibt Langeweile und Verdruss Verkaufsoffene Sonntage 2012An folgenden Sonntagen haben wir für Sie geöffnet:
Frühlingsfest
01. April 2012
13 - 18 Uhr
Residenzfest
07. Oktober 2012
13-18 Uhr
3. Advent
16. Dezember 2012
13-18 Uhr Aromen im TeeNatürliche Aromen
werden aus natürlichen, pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen wie z. B. Früchten, Gewürzen, Kräutern, geröstetem Kaffee oder geräuchertem Speck gewonnen. Zur Herstellung dürfen nur physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren angewendet werden, u. a. Auspressen, Destillieren, Erwärmen, Filtrieren, Mahlen, Mischen, Vergären oder Zerkleinern.
Naturidentische Aromen
werden mittels chemischer Synthese wie z. B. Veresterung oder Acetilierung hergestellt. Die dafür benötigten Rohstoffe müssen nicht natürlichen Ursprungs sein, aber die chemische Beschaffenheit des Endproduktes muss identisch sein mit einer in der Natur vorkommenden Substanz pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Daher sind naturidentische Aromen in der Regel auch rückstandsfrei.
Der Einsatz künstlicher Aromen im Tee ist vom Gesetzgeber verboten.
Aromatisierter Schwarztee
Die große Revolution haben die aromatisierten Schwarztees Ende der 70er Jahre erfahren. Gab es doch damals kaum einen Heranwachsenden, der nicht in seinem in Brauntönen tapezierten Jugendzimmer bei Kerzenschein und Räucherstäbchen Wildkirsch- und Vanilletee getrunken und weltverbessernde Gespräche geführt hat.
Heute findet diese Produktgattung eine ganz andere Positionierung. Eine äußerst abwechslungsreiche Aromenvielfalt, animiert durch den Einsatz vieler Früchtstücke, Blüten oder Gewürze, wird mit einer fein abgestimmten Basis verbunden.
Die herben, vollfruchtigen oder intensiven Aromen werden zumeist auf milde China- und kräftig-würzige Ceylontees abgestimmt. Die leichteren, sanfteren Aromenkom-positionen unterstützen wir durch eine elegante Auswahl leichterer Basen. So wählen wir dafür gern einen weichen Oolongtee, fein-milden Keemuntee, oder aromatischen, süßlich-erdigen Yunnantee.
Aromatisierter Grüntee
Als beste Basis für die Veredelung von aromatisierten Grüntees eignet sich der chinesische grüne Sencha. Warum? Aufgrund seines beliebten, milden, feinen und typischen Grünteecharakters. Die Aromen werden auf ideale Weise aufgenommen und bilden gemeinsam mit der Basis eine sehr ausgewogene Symbiose. Auch nach Veredelung mit markanten Aromen präsentiert sich der Grünteegeschmack stets ausgewogen.
Für die ausgefallenen, besonderen Ansprüche verwenden wir China Gunpowder und leichtere charaktere wie Oolong, Pi Lo Chun, Chun Mee oder Pai Mu Tan.
Aromatisierte Früchteteemischungen
Früchtetee...die Essenz aller Früchte!
Zu Beginn der 80er Jahre gelangten bunte Mischungen aus Fruchtstücken in die Teeläden. Ohne Teein und Bitterstoffe eroberten die gesunden, preiswerten und köstlichen Getränke schnell einen neuen Kundenkreis. So entwickelten sich die viel-seitigen Kreationen schnell zum Familientee, der Kinder, Erwachsene und Senioren gleichermaßen an einen Tisch brachte. Aber auch seine vielseitige Verwendungsart verschaffte ihm große Anerkennung. Denn auch kräftig aufgegossen, um dann mit Mineralwasser oder Sekt verdünnt zu werden, ist der Früchtetee kalt ein Hochgenuss.
Die Eckpfeiler einer Früchteteemischung sind mild-süße Apfelstücke, herb-fruchtige Hagebuttenschalen und frisch-saure Hibiskusblüten, die den nötigen "Body" beisteuern.
Hinzu kommt eine nahezu grenzenlose Auswahl von Früchtevariationen. Ob Flocken, Blüten oder Stücke, es kommen mittlerweile nahezu alle Sorten von Gemüse, Früchten, Gewürzen oder Kräutern in den Tee. Und neben dem Aroma sind sie es, die den Geschmack und die Optik des jeweiligen Tees entscheidend prägen.
Säurearme, aromatisierte Früchteteemischungen
Arm an Säure und reich an Geschmack...
In der Historie der Teegetränke sind die Früchteteemischungen noch recht jung dabei. Trotzdem unterliegen natürlich auch sie den Trends und Anforderungen unserer Zeit. Und das ist auch gut so. So hat sich in der jüngsten Zeit eine Anforderung der Endverbraucher entwickelt, die immer mehr an Eigendynamik gewinnt. Standen in den 80er Jahren Hibiskus und Hagebutten stark im Trend, finden heute entsäuerte Basen, die vorwiegend aus Apfelstückchen bestehen, eine immer stärkere Fangemeinde.
Glasklarer Vorteil: Diese Mischungen sind leicht verträglich und können ohne Probleme von Kindern, wie auch von Senioren genossen werden. Empfindlichkeiten bei Säuregehalten wird so entgegengesteuert und führt trotzdem zu einer vollendeten Geschmacksentwicklung. Intensiver sogar, denn durch das Fehlen von Hagebutte und Hibiskus steht eindeutig das Aroma im Vordergrund, das nicht durch die säuernde Geschmackseinwirkung beeinflusst wird.
Quelle: http://www.dethlefsen-balk.de/DEU/10745/ItemPage.aspx Honigbusch Tee Die Honigbüsche (Cyclopia), engl. "honeybush", sind eine Pflanzengattung, die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört.
Im Aussehen sind die Honigbusch-Arten dem Rooibos (Aspalathus linearis) ähnlich.
Sowohl der Strauch, als auch die Blüten werden für die Herstellung von Honigbusch-Tee verwendet. Die Blüten verbreiten einen "Honig"-Geruch, weshalb der Tee während der Blüte geerntet wird, da in dieser Zeit das Aroma am süßesten ist. Aufgrund seines sehr niedrigen Anteils an Gerbsäure ist der Honigbuschtee sehr wohltuend und bekömmlich und ist frei von Koffein.
Für den Honigbusch-Tee wird vor allem Cyclopia intermedia geerntet. In geringerem Ausmaß werden aber auch andere Arten dafür verwendet.
Quelle: Wikipedia
Rooibos Tee Rooibos (Aspalathus linearis) ist eine Pflanzenart aus Südafrika, die zu den Hülsenfrüchtlern (Fabaceae) gehört. Seit Anfang der 1990er Jahre ist sie als alternative Teesorte für Aufgussgetränke in Deutschland populär geworden. Rooibos wächst nur in den Zederbergen im Südwesten der Republik Südafrika.
In Südafrika wird er nicht nur als Alltagsgetränk getrunken, sondern auch zum Kochen und Backen verwendet, sowie zur Herstellung von Kosmetik, sogar zur Haarfärbung ist er geeignet.
In Südafrika gilt der Tee als Nationalgetränk und wird meist als rooibostee bezeichnet (Afrikaans: rooi: "rot"; bos: "Busch" - Irrtümlicherweise hat sich in Deutschland die falsche Aussprache von bos als "bosch" verbreitet.). Andere Bezeichnungen sind Rotbusch-, Redbush-, Rotbuschsie-, Redbos- und Koopmans-Tea (Afrikaans: Koopman: "Kaufmann"). In Europa gibt es oft verwirrende Bezeichnungen wie Massaitee, obwohl Rotbusch keinerlei Bezug zu diesem Volksstamm hat. Die Bezeichnung Buschmanntee hat allerdings einen historischen Hintergrund, da die Nutzung von Rooibos zunächst durch die Khoisan erfolgt sein soll.
Quelle: Wikipedia
Der GrünteeIn der in Japan durchgeführten und über 11 Jahre laufenden sogenannten Ohsaki-Studie mit 40.530 Erwachsenen im Alter von 40 bis 79 Jahren, wurde festgestellt, dass das Getränk positive kardiovaskuläre Eigenschaften hat und dadurch lebensverlängernd wirkt. Demnach sank die Sterberate bei männlichen Testteilnehmern, die mindestens fünf Tassen täglich tranken, um 12 Prozent, bei Frauen um 23 Prozent. Besonders Todesfälle wegen Herz-Kreislauferkrankungen waren seltener, auch hier bei Frauen deutlicher (31 / 22 Prozent). Eine Reduzierung der Sterblichkeit durch Krebserkrankungen wurde in dieser Studie nicht festgestellt.
Einige andere Studien geben Hinweise darauf, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko, an Krebs zu erkranken, vermindern kann, da in den Teilen der Welt, in denen viel Tee getrunken wird, die Inzidenz für bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. Für eine präventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten natürlicherweise enthaltenen Polyphenole (v. a. das Epigallocatechingallat, EGCG) verantwortlich gemacht.
Eine Studie an Patienten mit Prostatakarzinom, die am Center for Human Nutrition an der David Geffen School of Medicine der UCLA durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass das aus dem Tee stammende EGCG in den Tumoren nachweisbar war und das Zellwachstum hemmte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass grüner Tee und Schwarztee helfen können, Prostatakrebs zu verhüten.
Die im Schwarztee und insbesondere im grünen Tee enthaltenen Polyphenole und Fluoride senken das Risiko für die Zahnkaries.
Durch die Zugabe von Milch fällt Calciumoxalat als schwerlösliches Salz aus. Die Gefahr von Nierensteinbildung wird so verringert. Allerdings bindet die Milch auch die als wertvoll geltenden Polyphenole.
Wer mehr als zehn Tassen grünen Tee am Tag trinkt, könnte damit seine Leber und Nieren schädigen. Dies behauptet Chung Yang und seine Kollegen der Rutgers-Universität New Jersey im Journal "Chemical Research in Toxicology" nach einer Sichtung von Studien. Zu hohe Dosen der im grünen Tee enthaltenen Polyphenole können toxisch wirken, so Yang. Bislang konnte diese These in Studien am Menschen jedoch nicht bestätigt werden.
In einer weiteren japanische Studie wurde gezeigt, dass sowohl Grüner Tee als auch Rotbusch-Tee (Rooibos-Tee) eine prophylaktische Wirkung gegen die diabetische Nephropathie zeigen. Man geht davon aus, dass die im Grüntee enthaltenen Polyphenole, beziehungsweise die im Rotbusch enthaltenen Flavonoide, freie Radikale abfangen. Dadurch wird möglicherweise die Anlagerung von Glukose an körpereigene Proteine (die sogenannte Maillard-Reaktion) reduziert, wodurch die Niere wirksam geschützt sei. Die diabetische Nephropathie ist eine durch Diabetes mellitus ausgelöste Nierenerkrankung. Sie ist eine häufige Ursache für das Nierenversagen bei Diabetikern.
Chorea Huntington ist eine vererbte, neuro-degenerative Erkrankung. An Modellorganismen wurde festgestellt, dass Grüner Tee die zur Erkrankung führende Plaque-Bildung verzögern kann. Dafür verantwortlich ist die aus Grünem Tee gewonnene Substanz Epigallocatechin-3-gallate (EGCG). Sie ist in der Lage eine Verklumpung des sogenannten Huntington-Proteins zu verzögern. Transgene Fliegen denen das Huntington-Gen übertragen wurde, zeigten zudem eine verbesserte Beweglichkeit nach Aufnahme von EGCG.
Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche Keime, die nicht mehr auf Antibiotika ansprachen, wurden wieder angreifbar.
Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson werden durch die Bildung von Amyloidfibrillen verursacht. Die im Grünen Tee enthaltene Substanz Epigallocatechingallat (EGCG) verhindert deren Bildung durch Bindung an die nativen, noch ungefalteten Polypeptidketten. Dadurch werden statt der toxischen, faserförmigen Amyloidfibrillen harmlose, sphärische Oligomere gebildet.
Quelle: Wikipedia MaulberblätterteeBei der Maulbeere handelt es sich im allgemeinen um eine Naturpflanze der Gattung "Morus" und wird der Familie der "Moraceae" zugeordnet. Sie kann wild oder auch als landwirtschaftliche Nutzpflanze wachsen. Die Maulbeerblätter sind inhaltlich fester Bestandteil der asiatischen Lehrschrift über Kräutermedizin, der "Shin Nou Honzou Gyou". Diese Lehrschrift erwähnt, dass das regelmäßige Trinken von Tee aus getrockneten Maulbeerblättern gute Ergebnisse bei der Behandlung von Husten und Keuchhusten erzielt und dass die Einnahme des Tees zum Schutz vor zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck eingesetzt werden kann. Ebenfalls wirkt er zur Stärkung des menschlichen Organismus im Sinne einer aktiven Prävention. So ist der Maulbeerblätter Tee als traditionelles Element der asiatischen natürlichen Volksmedizin zu bezeichnen.
Bei der Teesorte aus losen Blättern messen Sie 1-2 Esslöffel für ca. 500ccm (1/2 Liter) heißes Wasser ab. Sie können nach Wunsch und Geschmack noch weitere Teeblätter hinzufügen. (Die Zubereitung von starkem Tee führt dazu, dass die besagten Ziele und Erfolge noch schneller erreicht werden können).
Der Tee schmeckt mild und bekömmlich, überzeugen Sie sich:
- absolut milder Geschmack
- bittert nicht nach
- sehr gut ohne Zucker und Milch zu genießen
- nicht vergleichbar mit anderen grünen Teesorten
Die Wirkung unseres Tees zur Prävention:
Karies:
Bei Schulkindern genügt eine Tasse pro Tag um die Kariesfälle zu halbieren, berichtet Prof. Onishi (Universität Tokio). Maulbeerblätter-Tee enthält Fluor, das bekanntlich zur Karies-Vorbeugung eingesetzt wird. Der Gerbstoff tötet die milchsäurebildenden Bakterien ab, die den Zahnschmelz entkalken und anfällig machen. "Maulbeerblätter-Tee fördert die geistige Wachheit". Selbst das Ausspülen des Mundes mit Tee nach den Mahlzeiten ist eine wirksame Methode um Karies zu verhindern. Dieses Ergebnis basiert auf einer von Dr. Onishi durchgeführten Analyse von Fluorgehalt im Maulbeerblätter-Tee und seine Wirkkraft, Karies zu bekämpfen. Dies wird unterstützt durch eine Statistik, die zeigt, dass Kinder, die Maulbeerblätter Tee trinken gegenüber solchen, die keinen Tee trinken, beachtlich weniger Fälle von Zahnlöchern aufweisen. In Japan werden deshalb bereits Mundsprays mit GTE-Grüntee-Extrakt zur Kariesprophylaxe, Erfrischung und Desinfektion des Mundes und des Rachenraumes entwickelt. Die Mundsprays werden täglich mehrmals angewendet, insbesondere aber nach den Mahlzeiten und nach dem Zähneputzen.
Unregelmäßiger Blutdruck:
Der Maulbeerblätter-Tee enthält ein Enzym, das den Auslösemechanismus von hohem Blutdruck im Körper positiv beeinflusst und zum größten Teil verhindern kann. Unabhängige Tests belegen, dass erhöhter Blutdruck durch die Verabreichung von Tee um 10% gesenkt werden kann.
Cholesterin:
Neuere Studien weisen darauf hin, dass Diabetes und Cholesterinspiegel günstig beeinflusst werden können, da die Polyphenole aus dem Tee einen cholesterin- und blutzuckersenkenden Effekt haben.
Arteriosklerose:
Forschungsergebnisse japanischer und amerikanischer Ärzte berichten, dass von Maulbeerblätter-Tee eine vorbeugende Wirkung gegen Arteriosklerose auszugehen scheint. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Chinesen, die fast ausschließlich Tee trinken, einen niedrigeren Cholesterinspiegel haben als Europäer und Nordamerikaner. Die durch den Maulbeerblätter-Tee günstig beeinflusste Umwandlung von Cholesterol beugt somit auch Arteriosklerose vor. Dr.Aoki meint, dass die tägliche Einnahme von Maulbeerblätter-Tee vorbeugend wirken kann bei Gehirnschlag, Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie Alterskrankheiten.
Krebs:
Die Mutation der Zellen, die Krebs herbeiführen können, werden durch das im Tee enthaltene Katechin nachweislich gehemmt. Diese Forschungen führte Dr. Kada vom staatlichen Genetik-Forschungszentrum Japan durch. Ganz besonders aber interessiert sich die Wissenschaft für die Gerbstoffe oder Tannine im Tee. Die in ihnen gefundenen Polyphenole oder Katechine gelten als sogenannte Radikalfänger. Radikalfänger verhindern Sauerstoffreaktionen im Körper, die sonst zur Entartung von Zellen und Bildung von Tumoren oder Krebs führen würden. Ihre Wirkung ist anticancerogen.
Aktuelle Termine 2012Am 19.05. wird das `Kino im Hinterhof´ diesmal der Auftakt zu unseren diesjährigen Veranstaltungen sein.
Am 06.07. essen wir dann gemeinsam bei `Tischlein deck dich´ zu Abend.
Am 24.08 heißt es `Krumme Kulturnacht´: mit `sagenhaft krummen Geschichten´ soll die Tür in ein buntes Erzählreich voller fabelhafter Phänomene, kurioser Sensationen und zwielichtiger Histörchen geöffnet werden.
Am 07.10 gibt es den Krummen Kinderkram mit dem verkaufsoffenen Sonntag zum Residenzfest. TeezubereitungMan lasse frisches, kaltes Wasser aufkochen. Schwarz-, Früchte- und Kräutertee sollten mit frischem, sprudelnd kochendem Wasser aufgebrüht werden.
Hartes, chlorreiches Wasser bei offenem Kessel 1-2 Minuten kochen lassen, weil sich dann Chlor und andere chemische Bestandteile verflüchtigen und sich die Wasserhärte als Kalk absetzt.
Die Teekanne oder das Portionskännchen mit heißem Wasser ausspülen und vorwärmen. Servieren Sie zum Tee Zucker oder Kandis und Milch oder Sahne. Die Zutaten runden den Geschmack ab.
Wenn Sie den Tee kürzer ziehen lassen (1-3 Minuten), wirkt er anregend auf das zentrale Nervensystem, zieht er länger(etwa 5 Minuten), wirkt er beruhigend auf Magen und Darm.
Schwarztee
Wasser zum Kochen bringen
Menge: 8-12 gr Schwarztee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: 1-3 Minuten , individuell von Sorte zu Sorte
Grüntee
Wasser zum Kochen bringen und anschließend ca 10. Minuten abkühlen lassen, dann hat das Wasser die richtige Temperatur von ca. 70-80 Grad.
Menge: 8-12 gr Grüntee auf einem Liter abgekühltes Wasser
Ziehzeit: 1-3 Minuten, individuell von Sorte zu Sorte
Weißer Tee
Wasser zum Kochen bringen und anschließend ca 10. Minuten auf 80° C abkühlen lassen.
Menge: 8-12 gr Grüntee auf einem Liter abgekühltes Wasser
Ziehzeit: 1-3 Minuten, individuell von Sorte zu Sorte
Rooibuschtee
Wasser zum Kochen bringen
Menge: 8-12 gr Rooibuschtee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: 5 Minuten, längere Zeit je nach Geschmack möglich
Früchtetee
Wasser zum Kochen bringen
Menge: 15 gr Früchtetee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: mindestens 10 Minuten
Kräutertee
Wasser zum Kochen bringen
Menge10 gr Kräutertee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: 5-7 Minuten, individuell von Sorte zu Sorte
Kleine TeekundeSeit fast 5000 Jahren wird in China schon Tee getrunken und blieb für mehr als 3000 Jahren "das Getränk im Reich der Mitte". Erst im 5. und 6. Jahrhundert brachten buddhistische Mönche die Kunst der Tee-Zubereitung auch den Japanern bei. Als die Welt von den Europäern im 16. und 17. Jahrhundert "neu erobert" wurde gelangte der Tee als ein begehrtes Getränk auch in die alte Welt.
Bevor Sie Augen und Nase in unser Teeangebot stecken, wollen wir ein wenig Teekunde und Teefarbenlehre betreiben. Denn an der Grundfarbe erkennt man die Sorte und auch den Geschmack.
Fangen wir mit der Teepflanze und ihren Blättern an. Diese sind beim Pflücken immer grün. Doch dann beginnt für alle Tees der Produktions-vorgang in verschiedenen Stufen. Dies bedeutet dass der Tee mit viel Handarbeit und größter Sorgfalt hergestellt wird, damit er seine kostba-ren Aromen entwickeln kann.
Schwarzer Tee:
Schritt 1:
Das ist das Pflücken. Immer "two leaves, one bud"= das sind die beiden jüngsten Blätter und die Blattknospe. Die Qualität eines Tees ist um so höher, je jünger die Teeblätter sind.
Schritt 2:
Das grüne Blattgut welkt viele Stunden kontrolliert unter Warmluftzufuhr. Dabei verlieren sie ca. 30% ihrer Feuchtigkeit.
Schritt 3:
Danach kommt das behutsame Rollen, das die Blätter zwar aufschließt, aber nicht zerstört. So kann der Sauerstoff an den Zellsaft gelangen.
Schritt 4:
Das ist der Beginn eines entscheidenden Vorganges: des
Fermentierens. Dabei färbt sich das Blattgrün dunkel bis kupferrot und schwarz und es entwickelt sich das charakteristische Teearoma.
Schritt 5:
Beim Trocknen im Etagentrockner wird dem Tee die Feuchtig-keit entzogen und dadurch erhält der Tee seine Haltbarkeit. Der
oxydierte Zellsaft verbindet sich mit dem jetzt schwarzem Teeblatt.
Schritt 6:
Ist das Sortieren in vier Blattgrade =
Leaf-Tea,
Broken,
Fannings
Dust.
Für den Grünen Tee wird der wichtige Schritt der Fermentierung ab-sichtlich und planvoll verhindert Stattdessen wird der Tee erhitzt und die Fermentation kann nicht stattfinden.
In China werden die frisch gepflückten Blätter in Pfannen bei einer Temperatur von bis zu 280°C erhitzt, in Japan benutzt man Dämpftrom-meln, die in einem 100°C Blanchiervorgang die Enzyme deaktivieren und so die Fermentation verhindern. In beiden Fällen bleibt der Tee grün.
Weißer Tee, einer der sechs chinesischen Tees, verdankt seinen Namen dem weißen, seidenartigen Flaum, der die jungen Teeknospen um-schließt. Seine Qualität erreicht der weiße Tee vor allem durch die
besondere Auswahl der Blätter: Nur die ungeöffneten Blattknospen des Teestrauchs, der in der im Süden Chinas gelegenen Provinz Fujian
angebaut wird, werden für die besonders hochwertigen Sorten wie z.b. Pai Mu Tan verwendet.
Nicht zuletzt wegen des Polyphenolgehalts wird weißem Tee eine
gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Diese besagten
Inhaltsstoffe enthalten hochwirksame Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen und so das Immunsystem stärken.
Die Produktionsschritte sind:
- Handpflückung der frischen Blätter
- Abkühlen/Lüften der Blätter für ca. 2-3 Stunden
- Welken auf Welkmatten/Körben für ca. 10-14 Stunden bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 60%und einer Umbebungstemperatur von 25-26°C.
- Erster Trocknungsvorgang für 10-15 min bei einer Temperatur von 100 °C - 130 °C
- Sortieren durch Handarbeit
- Zweiter Trocknungsvorgang für ca. 12 min bei einer Temperatur von 130 °C
- Mischen und Verpacken
Die bekanntesten und beliebtesten Sorten des weißen Tees sind der großblättrige Pai Mu Tan (weiße Pfingstrose) und die hochwertige Sorte Yin Zhen (Silbernadel) für die nur besonders junge und aromatische Triebe des Großen Weißteebusches gepflückt werden.
Für den Oolong-Tee müssen die Teeblätter zunächst nach dem Pflücken in der Sonne zu welken beginnen. Danach werden sie in einem Raum zum Ruhen gelagert; anschließend findet der Fermentationsprozess statt. Die Blätter werden immer wieder leicht gerieben und geschüttelt, so dass der austretende Saft mit dem Sauerstoff der Luft reagiert; jedoch nicht so lange wie schwarzer Tee. Der Fermentationsprozess wird durch das
Erhitzen in Eisenpfannen gestoppt.
Unterscheidung nach Blattgrößen
Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Blatt-Tees und Broken-Tees. Die kleinblättrigen Broken-Tees, die beim wiederholten Rollen zerklei-nert werden, sind naturgemäß sehr ergiebig.
a)Blatt Tee
1. Flowery Orange Pekoe = FOP
Bei Darjeelings auch Golden Flowery Orange Pekoe = GFOP und
Tippy Golden Flowery Orange Pekoe = TGFOP. Es handelt sich hier-bei um ein dünnes, drahtiges Blatt mit "Tips" Als "Tip" bezeichnet man die gold- und silberfarbigen, sichtbaren Blattspitzen (buds), die weniger Gerbstoff besitzen und sich beim Fermentieren deshalb nicht dunkel
färben.
2. Orange Pekoe = OP
Ein langes, drahtiges Blatt, größer als FOP. Orange bezieht sich auf das holländische "Oranje", das soviel bedeutet wie königlich.
b)Broken Tee
1. Flowery Broken Orange Pekoe = FBOP
Es handelt sich bei diesen Sortierungen um gröbere und aromatische Qualitäten der kleinblättrigen Tees. Ein sauber gearbeitetes, gut geroll-tes Blatt mit vielen Tips.
2a. Broken Orange Pekoe = BOP
Ein gut gearbeitetes Blatt mit weniger Tips als FBOP, aber noch kräfti-ger, wenn auch nicht so blumig.
2b. Broken Orange Pekoe 1 = BOP1
Auf manchen Plantagen in Indien die Bezeichnung für den FBOP, in Ceylon jedoch ein "semi-leaf tea", also ein Halb-Blatt-Tee, eine Sortie-rung, die zwischen dem OP und dem BOP liegt.
3. Broken Pekoe = BP
Bei der CTC-Produktion eine Sortierung mit sehr kräftiger Tassenquali-tät.
4. Fannings und Dust
Die beim Sieben anfallenden, kleinen und kleinsten Teilchen des Blattes, ohne Stengel und Rippen. Fannings und Dust sind sehr ergiebig, kräftig, färben schnell und werden deshalb bevorzugt in Aufgussbeuteln einge-setzt.
SFTGOP = Super Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe = großes Blatt
FP = Flowery Pekoe = kleines Blatt
GFBOP = Golden Flowery Broken Orange Pekoe =Fannings
CTC = Crunching Tearing Curling = kugelförmiges Blatt
Sommer & Tee
Gedanken und Anregungen zur Tee-Zubereitung unter (hoffentlich) sommerlichen Bedingungen.
Tipp für alle, die auf der Arbeit und nicht nur dort fit bleiben wollen:
"Grüner Tee Kaltansatz" und so geht's:
In eine verschließbare Karaffe eine entsprechende Menge Grüntee
geben. (Einen Teelöffel je 1/8 Ltr.) Die Karaffe mit kaltem Wasser
füllen und mehrere Stunden (am besten über Nacht) an einem kühlen Ort oder im Kühlschrank aufbewahren. Nach jedem Ausschenken spätestens aber, wenn die Karaffe halb leer ist, füllt man diese wieder mit möglichst kaltem Wasser auf. Der Kaltansatz ist in ca. 30 Minuten wieder trinkfä-hig. Auf dieser Art und Weise lassen sich aus einer Teeportion zugemes-sen dem Volumen der Karaffe ca. 4-6 Füllungen leckeren kalten Grüntee zubereiten.
In China und Japan hat jeder Taxifahrer, jede Büroangestellte eine Thermosflasche mit einem so zubereiteten Grün-Tee auf der Arbeit
stehen.
Schenken Sie Vielfalt! Wir bieten Ihnen stilvoll verpackte Geschenke, die keine Wünsche offen lassen!
Unsere Teegeschenke sind schon fertig gepackt oder werden individuell nach Ihren Vorstellungen zusammengestellt.
Oder verschenken Sie einfach einen Gutschein... | Aktuelle Themen |