Verkaufsoffene Sonntage 2010An folgenden Sonntagen haben wir für Sie geöffnet:
Frühlingsfest
11. April 2010
13 - 18 Uhr
Residenzfest
10. Oktober 2010
13-18 Uhr
3. Advent
12. Dezember 2010
13-18 Uhr Aromen im TeeNatürliche Aromen
werden aus natürlichen, pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen wie z. B. Früchten, Gewürzen, Kräutern, geröstetem Kaffee oder geräuchertem Speck gewonnen. Zur Herstellung dürfen nur physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren angewendet werden, u. a. Auspressen, Destillieren, Erwärmen, Filtrieren, Mahlen, Mischen, Vergären oder Zerkleinern.
Naturidentische Aromen
werden mittels chemischer Synthese wie z. B. Veresterung oder Acetilierung hergestellt. Die dafür benötigten Rohstoffe müssen nicht natürlichen Ursprungs sein, aber die chemische Beschaffenheit des Endproduktes muss identisch sein mit einer in der Natur vorkommenden Substanz pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Daher sind naturidentische Aromen in der Regel auch rückstandsfrei.
Der Einsatz künstlicher Aromen im Tee ist vom Gesetzgeber verboten.
Aromatisierter Schwarztee
Die große Revolution haben die aromatisierten Schwarztees Ende der 70er Jahre erfahren. Gab es doch damals kaum einen Heranwachsenden, der nicht in seinem in Brauntönen tapezierten Jugendzimmer bei Kerzenschein und Räucherstäbchen Wildkirsch- und Vanilletee getrunken und weltverbessernde Gespräche geführt hat.
Heute findet diese Produktgattung eine ganz andere Positionierung. Eine äußerst abwechslungsreiche Aromenvielfalt, animiert durch den Einsatz vieler Früchtstücke, Blüten oder Gewürze, wird mit einer fein abgestimmten Basis verbunden.
Die herben, vollfruchtigen oder intensiven Aromen werden zumeist auf milde China- und kräftig-würzige Ceylontees abgestimmt. Die leichteren, sanfteren Aromenkom-positionen unterstützen wir durch eine elegante Auswahl leichterer Basen. So wählen wir dafür gern einen weichen Oolongtee, fein-milden Keemuntee, oder aromatischen, süßlich-erdigen Yunnantee.
Aromatisierter Grüntee
Als beste Basis für die Veredelung von aromatisierten Grüntees eignet sich der chinesische grüne Sencha. Warum? Aufgrund seines beliebten, milden, feinen und typischen Grünteecharakters. Die Aromen werden auf ideale Weise aufgenommen und bilden gemeinsam mit der Basis eine sehr ausgewogene Symbiose. Auch nach Veredelung mit markanten Aromen präsentiert sich der Grünteegeschmack stets ausgewogen.
Für die ausgefallenen, besonderen Ansprüche verwenden wir China Gunpowder und leichtere charaktere wie Oolong, Pi Lo Chun, Chun Mee oder Pai Mu Tan.
Aromatisierte Früchteteemischungen
Früchtetee...die Essenz aller Früchte!
Zu Beginn der 80er Jahre gelangten bunte Mischungen aus Fruchtstücken in die Teeläden. Ohne Teein und Bitterstoffe eroberten die gesunden, preiswerten und köstlichen Getränke schnell einen neuen Kundenkreis. So entwickelten sich die viel-seitigen Kreationen schnell zum Familientee, der Kinder, Erwachsene und Senioren gleichermaßen an einen Tisch brachte. Aber auch seine vielseitige Verwendungsart verschaffte ihm große Anerkennung. Denn auch kräftig aufgegossen, um dann mit Mineralwasser oder Sekt verdünnt zu werden, ist der Früchtetee kalt ein Hochgenuss.
Die Eckpfeiler einer Früchteteemischung sind mild-süße Apfelstücke, herb-fruchtige Hagebuttenschalen und frisch-saure Hibiskusblüten, die den nötigen "Body" beisteuern.
Hinzu kommt eine nahezu grenzenlose Auswahl von Früchtevariationen. Ob Flocken, Blüten oder Stücke, es kommen mittlerweile nahezu alle Sorten von Gemüse, Früchten, Gewürzen oder Kräutern in den Tee. Und neben dem Aroma sind sie es, die den Geschmack und die Optik des jeweiligen Tees entscheidend prägen.
Säurearme, aromatisierte Früchteteemischungen
Arm an Säure und reich an Geschmack...
In der Historie der Teegetränke sind die Früchteteemischungen noch recht jung dabei. Trotzdem unterliegen natürlich auch sie den Trends und Anforderungen unserer Zeit. Und das ist auch gut so. So hat sich in der jüngsten Zeit eine Anforderung der Endverbraucher entwickelt, die immer mehr an Eigendynamik gewinnt. Standen in den 80er Jahren Hibiskus und Hagebutten stark im Trend, finden heute entsäuerte Basen, die vorwiegend aus Apfelstückchen bestehen, eine immer stärkere Fangemeinde.
Glasklarer Vorteil: Diese Mischungen sind leicht verträglich und können ohne Probleme von Kindern, wie auch von Senioren genossen werden. Empfindlichkeiten bei Säuregehalten wird so entgegengesteuert und führt trotzdem zu einer vollendeten Geschmacksentwicklung. Intensiver sogar, denn durch das Fehlen von Hagebutte und Hibiskus steht eindeutig das Aroma im Vordergrund, das nicht durch die säuernde Geschmackseinwirkung beeinflusst wird.
Quelle: http://www.dethlefsen-balk.de/DEU/10745/ItemPage.aspx Honigbusch Tee Die Honigbüsche (Cyclopia), engl. "honeybush", sind eine Pflanzengattung, die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört.
Im Aussehen sind die Honigbusch-Arten dem Rooibos (Aspalathus linearis) ähnlich.
Sowohl der Strauch, als auch die Blüten werden für die Herstellung von Honigbusch-Tee verwendet. Die Blüten verbreiten einen "Honig"-Geruch, weshalb der Tee während der Blüte geerntet wird, da in dieser Zeit das Aroma am süßesten ist. Aufgrund seines sehr niedrigen Anteils an Gerbsäure ist der Honigbuschtee sehr wohltuend und bekömmlich und ist frei von Koffein.
Für den Honigbusch-Tee wird vor allem Cyclopia intermedia geerntet. In geringerem Ausmaß werden aber auch andere Arten dafür verwendet.
Quelle: Wikipedia
Rooibos Tee Rooibos (Aspalathus linearis) ist eine Pflanzenart aus Südafrika, die zu den Hülsenfrüchtlern (Fabaceae) gehört. Seit Anfang der 1990er Jahre ist sie als alternative Teesorte für Aufgussgetränke in Deutschland populär geworden. Rooibos wächst nur in den Zederbergen im Südwesten der Republik Südafrika.
In Südafrika wird er nicht nur als Alltagsgetränk getrunken, sondern auch zum Kochen und Backen verwendet, sowie zur Herstellung von Kosmetik, sogar zur Haarfärbung ist er geeignet.
In Südafrika gilt der Tee als Nationalgetränk und wird meist als rooibostee bezeichnet (Afrikaans: rooi: "rot"; bos: "Busch" - Irrtümlicherweise hat sich in Deutschland die falsche Aussprache von bos als "bosch" verbreitet.). Andere Bezeichnungen sind Rotbusch-, Redbush-, Rotbuschsie-, Redbos- und Koopmans-Tea (Afrikaans: Koopman: "Kaufmann"). In Europa gibt es oft verwirrende Bezeichnungen wie Massaitee, obwohl Rotbusch keinerlei Bezug zu diesem Volksstamm hat. Die Bezeichnung Buschmanntee hat allerdings einen historischen Hintergrund, da die Nutzung von Rooibos zunächst durch die Khoisan erfolgt sein soll.
Quelle: Wikipedia
Der GrünteeIn der in Japan durchgeführten und über 11 Jahre laufenden sogenannten Ohsaki-Studie mit 40.530 Erwachsenen im Alter von 40 bis 79 Jahren, wurde festgestellt, dass das Getränk positive kardiovaskuläre Eigenschaften hat und dadurch lebensverlängernd wirkt. Demnach sank die Sterberate bei männlichen Testteilnehmern, die mindestens fünf Tassen täglich tranken, um 12 Prozent, bei Frauen um 23 Prozent. Besonders Todesfälle wegen Herz-Kreislauferkrankungen waren seltener, auch hier bei Frauen deutlicher (31 / 22 Prozent). Eine Reduzierung der Sterblichkeit durch Krebserkrankungen wurde in dieser Studie nicht festgestellt.
Einige andere Studien geben Hinweise darauf, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko, an Krebs zu erkranken, vermindern kann, da in den Teilen der Welt, in denen viel Tee getrunken wird, die Inzidenz für bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. Für eine präventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten natürlicherweise enthaltenen Polyphenole (v. a. das Epigallocatechingallat, EGCG) verantwortlich gemacht.
Eine Studie an Patienten mit Prostatakarzinom, die am Center for Human Nutrition an der David Geffen School of Medicine der UCLA durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass das aus dem Tee stammende EGCG in den Tumoren nachweisbar war und das Zellwachstum hemmte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass grüner Tee und Schwarztee helfen können, Prostatakrebs zu verhüten.
Die im Schwarztee und insbesondere im grünen Tee enthaltenen Polyphenole und Fluoride senken das Risiko für die Zahnkaries.
Durch die Zugabe von Milch fällt Calciumoxalat als schwerlösliches Salz aus. Die Gefahr von Nierensteinbildung wird so verringert. Allerdings bindet die Milch auch die als wertvoll geltenden Polyphenole.
Wer mehr als zehn Tassen grünen Tee am Tag trinkt, könnte damit seine Leber und Nieren schädigen. Dies behauptet Chung Yang und seine Kollegen der Rutgers-Universität New Jersey im Journal "Chemical Research in Toxicology" nach einer Sichtung von Studien. Zu hohe Dosen der im grünen Tee enthaltenen Polyphenole können toxisch wirken, so Yang. Bislang konnte diese These in Studien am Menschen jedoch nicht bestätigt werden.
In einer weiteren japanische Studie wurde gezeigt, dass sowohl Grüner Tee als auch Rotbusch-Tee (Rooibos-Tee) eine prophylaktische Wirkung gegen die diabetische Nephropathie zeigen. Man geht davon aus, dass die im Grüntee enthaltenen Polyphenole, beziehungsweise die im Rotbusch enthaltenen Flavonoide, freie Radikale abfangen. Dadurch wird möglicherweise die Anlagerung von Glukose an körpereigene Proteine (die sogenannte Maillard-Reaktion) reduziert, wodurch die Niere wirksam geschützt sei. Die diabetische Nephropathie ist eine durch Diabetes mellitus ausgelöste Nierenerkrankung. Sie ist eine häufige Ursache für das Nierenversagen bei Diabetikern.
Chorea Huntington ist eine vererbte, neuro-degenerative Erkrankung. An Modellorganismen wurde festgestellt, dass Grüner Tee die zur Erkrankung führende Plaque-Bildung verzögern kann. Dafür verantwortlich ist die aus Grünem Tee gewonnene Substanz Epigallocatechin-3-gallate (EGCG). Sie ist in der Lage eine Verklumpung des sogenannten Huntington-Proteins zu verzögern. Transgene Fliegen denen das Huntington-Gen übertragen wurde, zeigten zudem eine verbesserte Beweglichkeit nach Aufnahme von EGCG.
Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche Keime, die nicht mehr auf Antibiotika ansprachen, wurden wieder angreifbar.
Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson werden durch die Bildung von Amyloidfibrillen verursacht. Die im Grünen Tee enthaltene Substanz Epigallocatechingallat (EGCG) verhindert deren Bildung durch Bindung an die nativen, noch ungefalteten Polypeptidketten. Dadurch werden statt der toxischen, faserförmigen Amyloidfibrillen harmlose, sphärische Oligomere gebildet.
Quelle: Wikipedia Hibiskustee Hibiskus-Tee senkt systolischen Blutdruck um 13 mmHg
Drei Tassen Hibiskus-Tee pro Tag, und der Blutdruck fällt - vor allem, wenn er anfänglich schon etwas erhöht ist.
Von Peter Overbeck
Antioxidative Bestandteile von Hibiskus-Tee haben offenbar eine Blutdruck-senkende Wirkung, stellten US-Forscher fest.
Diesen gesundheitsfördernden Nebeneffekt des Kräutertees glauben Forscher von der Tufts-Universität in Boston in den USA nun mit wissenschaftlichen Daten belegen zu können. Dr. Diane McKay und ihre Mitarbeiter haben 65 Männer und Frauen mit systolischen Blutdruckwerten zwischen 120 und 150 mmHg und diastolischen Werten niedriger als 95 mmHg in eine Studie aufgenommen.
Eine Gruppe trank sechs Wochen lang täglich drei Tassen frisch aufgebrühten Hibiskus-Tee, die andere ein Placebo-Getränk. Der Effekt nach sechs Wochen: Der regelmäßige Genuss von Hibiskus-Tee ließ den systolischen Blutdruck im Schnitt um 7,2 mmHg sinken, das Placebo-Getränk dagegen nur um 1,3 mmHg. Auch beim diastolischen Blutdruck gab es einen - wenngleich weniger ausgeprägten - Unterschied zugunsten der Teetrinker.
Besonders gut sprachen Probanden mit hochnormalen oder schon leicht hypertensiven Blutdruckausgangswerten (129 mmHg oder höher) auf das rote Tee-Gebräu an: In dieser Subgruppe sank der systolische Wert sogar im Schnitt um 13,2 mmHg (Placebo: 1,3 mmHg).
Die Herz-Forscher aus Boston vermuten, dass ein in Hibiscus sabdariffa enthaltener Bestandteil, der in bereits Studien eine antioxidative Wirkung gezeigt hatte, Ursache der blutdrucksenkenden Wirkung sein könnte.
Quelle: Wikipedia
Gewürze in Ingrids TeeladenAb dem 21. Juli 2008 haben wir auch Gewürze, Gewürzmischungen und Salze im Angebot. Dazu auch Salz- und Pfeffermühlen sowie Mörser.
Wir führen auch Gewürze aus kontrolliert biologischem Anbau der Firma Sonnentor. TeezubereitungMan lasse frisches, kaltes Wasser aufkochen. Schwarz-, Früchte- und Kräutertee sollten mit frischem, sprudelnd kochendem Wasser aufgebrüht werden.
Hartes, chlorreiches Wasser bei offenem Kessel 1-2 Minuten kochen lassen, weil sich dann Chlor und andere chemische Bestandteile verflüchtigen und sich die Wasserhärte als Kalk absetzt.
Die Teekanne oder das Portionskännchen mit heißem Wasser ausspülen und vorwärmen. Servieren Sie zum Tee Zucker oder Kandis und Milch oder Sahne. Die Zutaten runden den Geschmack ab.
Wenn Sie den Tee kürzer ziehen lassen (1-3 Minuten), wirkt er anregend auf das zentrale Nervensystem, zieht er länger(etwa 5 Minuten), wirkt er beruhigend auf Magen und Darm.
Schwarztee
Wasser zum Kochen bringen
Menge: 8-12 gr Schwarztee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: 1-3 Minuten , individuell von Sorte zu Sorte
Grüntee
Wasser zum Kochen bringen und anschließend ca 10. Minuten abkühlen lassen, dann hat das Wasser die richtige Temperatur von ca. 70-80 Grad.
Menge: 8-12 gr Grüntee auf einem Liter abgekühltes Wasser
Ziehzeit: 1-3 Minuten, individuell von Sorte zu Sorte
Weißer Tee
Wasser zum Kochen bringen und anschließend ca 10. Minuten auf 80° C abkühlen lassen.
Menge: 8-12 gr Grüntee auf einem Liter abgekühltes Wasser
Ziehzeit: 1-3 Minuten, individuell von Sorte zu Sorte
Rooibuschtee
Wasser zum Kochen bringen
Menge: 8-12 gr Rooibuschtee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: 5 Minuten, längere Zeit je nach Geschmack möglich
Früchtetee
Wasser zum Kochen bringen
Menge: 15 gr Früchtetee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: mindestens 10 Minuten
Kräutertee
Wasser zum Kochen bringen
Menge10 gr Kräutertee auf einen Liter kochendes Wasser
Ziehzeit: 5-7 Minuten, individuell von Sorte zu Sorte
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